Erfahren Sie in diesem Artikel,
- welche Layoutelemente zum Erstellen von Korrekturen zur Verfügung stehen und
- wie Sie diese in die XML-Datei einbauen müssen, um sie im Workflow verwenden zu können.
1. Einführung
Wie in vielen Bereichen ist auch bei der Erstellung einer eigenen Korrektur eine gut überlegte Struktur wichtig. Damit bleibt der Dialog der Korrektur einerseits übersichtlich, andererseits können dem Anwender weitere Hilfestellungen, die den Umgang mit der Korrektur erleichtern, zur Verfügung gestellt werden. An der Funktion der Korrektur ändert sich dadurch allerdings nichts. Hierbei handelt es sich ausschließlich um kosmetische Verbesserungen innerhalb des Dialogs beim Aufrufen einer Korrektur im Workflow.
Benutzerdefinierte Korrekturen erstellen
Bevor Sie grafische Elemente in eine Korrektur einbauen können, müssen Sie sowohl die KFPX-Datei als auch die XML-Datei vorbereiten. Wie Sie diese erstellen können, erfahren Sie im Artikel Korrekturen ohne Variablen erstellen sowie im weiterführenden Artikel Parametrierbare Korrekturen erstellen.
2. Layoutelemente in Korrekturdialogen
Neben der Möglichkeit, innerhalb der XML-Datei Variablen mit dem jeweiligen Typ auszustatten, können auch Layoutelemente eingebaut werden. Mithilfe von Layoutelementen können unter anderem Vorlagen für Korrekturen, Zwischenüberschriften oder auch eine Seitenauswahl in der Benutzeroberfläche angezeigt werden. Im nachfolgenden Artikel finden Sie eine detaillierte Beschreibung zu den einzelnen Layoutelementen, die in Dialogen beim Ausführen von Korrekturen in der Benutzeroberfläche angezeigt werden können.
2.1. Korrekturvorlagen
Einstellungen, die innerhalb einer Korrektur gewählt werden, können als Vorlage gespeichert werden. Vorlagen können dann beim Aufrufen der Korrektur schnell durch den Anwender ausgewählt werden, womit sich das lästige Eingeben von Werten erübrigt und somit menschliche Fehlleistungen weitestgehend ausgeschlossen werden können.
Erstellen von Korrekturvorlagen ist sehr wichtig
Nicht nur, dass Korrekturvorlagen dem Benutzer in seiner täglichen Arbeit viel Zeit ersparen, können Einstellungen für Korrekturen, nur wenn Sie als Korrekturvorlage angelegt worden sind, exportiert und so auf einer anderen Workstation importiert werden. Korrekturvorlagen sind auch zum Parametrieren der gewählten Korrekturen im Vorgang Korrekturen anwenden innerhalb einer Produktionskonfiguration vorausgesetzt.
Abbildung 1: Links: Ausschnitt der XML-Datei, worin eine Vorlage eingebaut wurde; Rechts: Dialog der Korrektur im Workflow
Um eine Vorlage in Ihre benutzerdefinierte Korrektur einzubauen, gehen Sie folgendermaßen vor:
- Öffnen Sie die XML-Datei Ihrer bereits erstellten Korrektur.
- Bauen Sie unterhalb des Elements
<automationKey>
...</automationKey>
das Element<dialog>
...</dialog>
ein. Wie die Struktur aussieht, entnehmen Sie der Abbildung 1. - Vergeben Sie für das Element
<dialog>
...</dialog>
folgende Attribute, um eine Vorlage für eine Korrektur zu erstellen:-
mode
[2] – geben Sie hier den Wertdefault
ein. Damit werden die Werte, die als Standard in der KFPX- und/oder der XML-Datei definiert wurden, in den jeweiligen Optionen der Korrektur angezeigt. -
hasTemplate
[1] – vergeben Sie hier den Werttrue
, damit die Auswahl einer Vorlage in der Benutzeroberfläche auch angezeigt wird. -
templateLabel local
[3] – geben Sie hier die Bezeichnung für die Beschriftung des Auswahlmenüs für Vorlagen ein. Die englische Übersetzung ist verpflichtend – nur wenn diese vorhanden ist – funktioniert die Korrektur. Wird eine Sprache nicht übersetzt, wird die englische Übersetzung als Fallback angezeigt.
-
Zur Veranschaulichung stellen wir eine KFPX-Datei »PLACE_TEXT_TEMPLATE_MANUAL.kpfx« sowie die dazu passende XML-Datei »PLACE_TEXT_TEMPLATE_MANUAL.xml« zum Herunterladen bereit. In der XML-Datei wurde die Vorlage definiert.
2.2. Zwischenüberschriften
Wenn innerhalb einer Korrektur viele Optionen zum Einsatz kommen, kann es schnell unübersichtlich werden. Mithilfe von Zwischenüberschriften können Unterscheidungen bzw. Gruppierungen innerhalb der Benutzeroberfläche im Dialog einer Korrektur geschaffen und somit Optionen zusammenhängend für den Benutzer angezeigt werden.
Umgang mit Überschriften
Eine Überschrift wird innerhalb der XML-Datei genauso behandelt wie alle anderen Variablen, die zuvor in der KFPX-Datei definiert wurden. Allerdings müssen in der KFPX-Datei keine Änderungen vorgenommen werden, sondern ausschließlich in der XML-Datei die jeweiligen Elemente eingebaut werden.
Abbildung 2: Links: Ausschnitt der XML-Datei, worin eine Zwischenüberschrift eingebaut wurde; Rechts: Dialog der Korrektur im Workflow
Um eine Zwischenüberschrift in Ihre benutzerdefinierte Korrektur einzubauen, gehen Sie folgendermaßen vor:
- Öffnen Sie die XML-Datei Ihrer bereits erstellten Korrektur.
- Bauen Sie unterhalb der Variable, wo die Zwischenüberschrift angezeigt werden soll, das Element
<variable>
...</variable>
ein. Wie die Struktur aussieht, entnehmen Sie der Abbildung 2. - Vergeben Sie für das Element
<variable>
...</variable>
folgende Attribute, um eine Überschrift für eine Korrektur zu erstellen:-
name
[5] – geben Sie hier den internen Namen für die Überschrift ein. Dieser Name ist in der Benutzeroberfläche später nicht sichtbar. Sie können diesen Namen frei wählen, es empfiehlt sich allerdings, dass dieser nachvollziehbar gewählt wird. -
type
[4] – weisen Sie hier den TypUI_LIMITER
zu, um eine Zwischenüberschrift zu erzeugen. -
displayVariable
[7] – geben Sie hier den Werttrue
ein, damit die Zwischenüberschrift im Dialog auch angezeigt wird. -
description
[6] – geben Sie hier die Bezeichnung für die Zwischenüberschrift ein. Diese Bezeichnung wird später im Dialog auch angezeigt. Die Überschrift kann in alle Sprachen, die im Workflow angeboten werden, übersetzt werden. Die englische Übersetzung ist verpflichtend, nur wenn diese vorhanden ist, funktioniert die Korrektur. Wird eine Sprache nicht übersetzt, wird die englische Übersetzung angezeigt.
-
Zur Veranschaulichung stellen wir eine KFPX-Datei »PLACE_TEXT_TEMPLATE_MANUAL.kpfx« sowie die dazu passende XML-Datei »PLACE_TEXT_TEMPLATE_MANUAL.xml« zum Herunterladen bereit. In der XML-Datei wurde die Vorlage definiert.
2.3. Schlosssymbol
In einigen Fällen werden zwei bzw. vier Variablen gebraucht, um beispielsweise den Beschnitt oder den Versatz einer Korrektur zu definieren. Damit der Anwender aber nicht dieselben Werte in zwei bzw. vier Eingabefelder eingeben muss, können Variablen innerhalb der XML-Datei optional verriegelt werden. Somit muss der Anwender den gewünschten Wert nur noch in ein Eingabefeld eingeben.
Um die Eingabefelder durch Anzeigen eines Schlosssymbols zu verbinden und somit eine Gruppe zu erstellen, müssen in der XML-Datei folgende Änderungen bzw. Zusätze eingefügt werden:
- Alle Variablen, die verbunden werden sollen, müssen mit zusätzlichen Attributen ausgestattet werden.
- Es muss die erzeugte Gruppe in der XML-Datei definiert werden.
Zur Veranschaulichung stellen wir eine KFPX-Datei »CREATE_BLEED_LOCKER_MANUAL.kpfx« sowie die dazu passende XML-Datei »CREATE_BLEED_LOCKER_MANUAL.xml« zum Herunterladen bereit. In der XML-Datei wurde die Vorlage definiert.
2.3.1. Verbundene Variablen mit Attributen versehen
Damit Variablen innerhalb der XML-Datei miteinander verknüpft werden können, muss zuerst bestimmt werden, welche Variablen zu verknüpfen sind. Für zu verknüpfenden Variablen müssen zusätzliche Attribute hinzugefügt werden.
Attribute einer Variable
Welche Attribute für die verschiedenen Variablen bzw. Typen vergeben werden müssen, lesen Sie im Artikel Parametrierbare Korrekturen erstellen.
Abbildung 3: Ausschnitt der XML-Datei, in dem alle Attribute für zu verknüpfende Variablen angezeigt werden
Folgende Attribute müssen bei Variablen, damit sie in einer Gruppe verknüpft werden können, zusätzlich noch eingefügt werden:
-
controlGroupKey
[8] – vergeben Sie hier den Namen für die Gruppe, in der die jeweiligen Variablen verknüpft werden sollen. Dieser Gruppenname ist für alle betroffenen Variablen derselbe. -
controlGroupPosition
[9] – geben Sie damit die Position der Variablen innerhalb der Verknüpfung an. Die Nummerierung ergibt folgende Reihenfolge:- 1 – die Variable wird links oben positioniert.
- 2 – die Variable wird rechts oben positioniert.
- 3 – die Variable wird links unten positioniert.
- 4 – die Variable wird rechts unten positioniert.
2.3.2. Gruppe definieren
Um nun noch die Variablen zu verknüpfen, müssen die zuvor definierten Gruppen innerhalb der XML-Datei definiert werden. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor:
- Bauen Sie unterhalb des Elements
<fixups>
...</fixups>
das Element<controlGroups>
...</controlGroups>
ein und fügen Sie darin das Element<controlGroup>
...</controlGroup>
hinzu. Wie die Struktur aussieht, entnehmen Sie der Abbildung 4. - Vergeben Sie für das Element
<controlGroup>
...</controlGroup>
folgende Attribute, um die Gruppe für die zu verknüpfenden Variablen zu erstellen:-
key
[11] – hier muss der Gruppenname [8] (Abbildung 3), der bei den zu verknüpfenden Variablen vergeben wurde, eingegeben werden. -
designType
[10] – geben Sie hier das gewünschte Design für die zu verknüpfenden Variablen ein. Je nachdem, ob Sie zwei oder vier Variablen verknüpfen möchten, stehen folgende zwei Typen zur Verfügung:-
LOCKER_2
– wenn zwei Variablen verknüpft werden sollen, muss dieser Typ verwendet werden. Damit werden die Variablen im Dialog nebeneinander, mit einem Schloss in der Mitte, angezeigt. -
LOCKER_4
– wenn vier Variablen verknüpft werden sollen, muss dieser Typ verwendet werden. Damit werden die Variablen in einem Raster von 2 x 2 Variablen mit einem Schloss in der Mitte angezeigt.
-
-
validationType
[12] – geben Sie hier denType
ein, den Sie für die jeweiligen Variablen verwendet haben. -
validationModelUnit
[13] – geben Sie hier diemodelUnit
ein, die Sie für die jeweiligen Variablen in der KFPX-Datei definiert haben.
-
Abbildung 4: Links: Ausschnitt aus der XML-Datei, worin die Gruppe definiert wurde; Rechts: Der Dialog der Korrektur im Workflow
2.4. Filter für Korrekturen
- Kategorie – sobald Filter für Korrekturen gesetzt werden, muss der Anwender entscheiden, in welche Kategorie die Korrektur eingeteilt werden kann. Jede Korrektur kann nur einer Kategorie zugewiesen werden. Folgende Kategorien ID und Kategorie-Namen werden im Workflow standardmäßig verwendet:
Kategorie ID | Name Englisch | Name Deutsch |
---|---|---|
DOCUMENT |
Document | Dokument |
PAGES |
Page | Seite |
IMAGES |
Image | Bild |
TEXT |
Text | Text |
OBJECTS |
Object | Objekt |
FONTS |
Font | Schrift |
COLORS |
Color | Farbe |
PACKAGING |
Packaging | Verpackung |
PAGEBOXES |
Page Box | Seitengeometrierahmen |
PAGECONTENT |
Page Content | Seiteninhalt |
LAYERS |
Layer | Ebene |
LFP |
LFP | LFP |
- Aktion – für jede Korrektur können verschiedene Aktionsfilter gesetzt werden. Im Gegensatz zur Kategorie können für eine Korrektur mehrere Aktionsfilter gesetzt werden. Folgende Aktion ID und Aktion-Namen werden im Workflow standardmäßig verwendet:
Aktion ID | Name Englisch | Name Deutsch |
---|---|---|
ADD |
Add | Hinzufügen |
APPLY |
Apply | Anwenden |
CHANGE |
Change | Ändern |
CLIP |
Clip | Maskieren |
COMPRESS |
Compress | Komprimieren |
CONVERT |
Convert | Konvertieren |
CREATE |
Create | Erzeugen |
CROP |
Crop | Beschneiden |
DELETE |
Delete | Löschen |
DOWNSAMPLE |
Downsample | Neuberechnen |
FILL |
Fill | Füllen |
FLATTEN |
Flatten | Reduzieren |
HIDE |
Hide | Ausblenden |
IMPOSE |
Impose | Montieren |
INCREASE |
Increase | Vergößern |
MAKEVISIBLE |
Make Visible | Einblenden |
MERGE |
Merge | Zusammenführen |
MIRROR |
Mirror | Spiegeln |
OPTIMIZE |
Optimize | Optiminieren |
PLACE |
Place | Platzieren |
REDUCE |
Reduce | Verkleinern |
RENAME |
Rename | Umbennnen |
ROTATE |
Rotate | Drehen |
SCALE |
Scale | Skalieren |
SPLIT |
Split | Aufteilen |
TRANSFORM |
Transform | Transformieren |
- Suche – für jede Korrektur kann zusätzlich noch eine Eigenschaft als Filter vergeben werden. Auch für Eigenschaftsfilter können mehrere Filter für eine Korrektur übergeben werden. Folgende Suchen ID und Suchen-Namen werden im Workflow standardmäßig verwendet:
Suchen ID | Name Englisch | Name Deutsch |
---|---|---|
ALL |
All Pages | Alle Seiten |
ANNOTATION |
Comments | Kommentare |
ARTBOX |
ArtBox | Objektrahmen |
BACKGROUND |
Background | Hintergrund |
BANNER |
Banner | Banner |
BITMAP |
Bitmap | Schwarzweißbilder |
BLEED |
Bleed | Anschnitt |
BLEEDBOX |
BleedBox | Anschnittrahmen |
CMYK |
CMYK | CMYK |
CAPTION |
Caption | Beschriftung |
CROPBOX |
CropBox | Maskenrahmen |
CROPMARKS |
Crop Marks | Schneidemarken |
DIE |
Dieline | Schneidelinie |
DRILLHOLE |
Drillhole | Bohrung |
DUPLICATE |
Duplicate | Duplizieren |
EDGEREINFORCEMENT |
Edge Reinforcement | Randverstärkung |
EMBED |
Embed | Einbetten |
EMPTY |
Empty Page | Leere Seite |
EVEN |
Fill | Füllen |
FLIP |
Flip | Umdrehen |
FOLDINFLINE |
Folding Line | Faltlinie |
GRAYSCALE |
Gray | Graustufen |
GRID |
Grid | Raster |
GROMMET |
Grommet | Ösen |
HEM |
Hem | Hohlsaum |
HKS |
HKS | HKS |
IMAGEBOX |
ImageBox | ImageBox |
IMAGEBOX_BLEED |
ImageBox + Bleed | ImageBox + Anschnitt |
IMAGE |
Images | Bilder |
KNOCKOUT |
Knockout | Aussparen |
LAB |
Lab | Lab |
MEDIABOX |
MediaBox | Medienrahmen |
MIRROR |
Mirror | Spiegeln |
N-CHANNEL |
N-CHANNEL | N-CHANNEL |
OCR |
OCR | OCR |
ODD |
Odd | Ungerade |
OUTLINE |
Outline | Kontur |
OI |
Output Intent | Ausgabebedingung |
OVERLAY |
Overlay | Überlagerung |
OVERPRINT |
Overprint | Überdrucken |
PANTONE |
Pantone | Pantone |
PREVIEW |
Preview | Vorschau |
PRIMER |
Primer | Grundierung |
RAL |
RAL | RAL |
REGISTRATIONMARK |
Registration Marks | Druckmakren |
RGB |
RGB | RGB |
RICHBLACK |
Rich Black | Rich Black |
ROTATE |
Rotate | Drehen |
USERUNIT |
Scale Factor | Skalierungsfaktor |
LINEART |
Vectors | Vektoren |
SHAPE |
Shape | Silhoutte |
SPOT |
Spot Color | Schmuckfarbe |
STROKE |
Stroke | Kontur |
TEXT |
Text | Text |
TILING |
Tiling | Tiling |
TONEVALUE |
Tone Value | Tonwert |
TRANSPARENCY |
Transparency | Transparenz |
TRIMBOX |
TrimBox | Endformatrahmen |
VARNIS |
Varnish | Lack |
WHITE |
White | Weiß |
Handhabung von Filter
Wie der Umgang mit Filtern von Korrekturen im Workflow gehandhabt wird, lesen Sie hier. Wir empfehlen Ihnen, sich zuerst mit allen Filterfunktionen auseinanderzusetzen, damit Sie Ihre benutzerdefinierte Korrektur mit den richtigen Filtern versehen.
Sie können jedoch auch jeden anderen Wert als Filter für Ihre Korrekturen verwenden. Die zuvor aufgelisteten Werte sind Standardwerte, die im Workflow für Filter verwendet werden.
Abbildung 5: Links: Ausschnitt aus der XML-Datei, worin die Filter definiert wurden; Rechts: Die gefilterte Korrektur im Workflow
Um Filter für Ihre benutzerdefinierte Korrektur zu setzen , gehen Sie folgendermaßen vor:
- Öffnen Sie die XML-Datei Ihrer bereits erstellten Korrektur.
- Bauen Sie unterhalb des Elements
<fixups>
...</fixups>
das Element<category>
...</category>
ein. In diesem Element wird der Kategoriefilter für die Korrektur gesetzt. Vergeben Sie dafür folgendes Attribut:-
ID
[14] – geben Sie dort den internen Schlüssel des Kategoriefilters ein. Wird hier beispielsweise die ID »TEXT« eingegeben, ist Ihre Korrektur unter dem Kategoriefilter »Text« zu finden. -
name
[15] – geben Sie hier den Namen des Filters, unter dem Ihre Korrektur später gefunden werden soll, in den jeweiligen Sprachen ein. Dieser Name kann in alle Sprachen, die im Workflow angeboten werden, übersetzt werden. Die englische Übersetzung ist verpflichtend. Nur wenn diese vorhanden ist, funktioniert die Korrektur. Wird eine Sprache nicht übersetzt, wird die englische Übersetzung angezeigt.
-
- Bauen Sie in das Element
<category>
...</category>
das Element<filter>
...</filter>
ein. Vergeben Sie dafür folgende Attribute:-
ID
[16] – geben Sie dort den internen Schlüssel für den Filter – Aktion oder Suche – ein. Ob Sie die Korrektur im Auswahlmenü für Aktionen oder Suche finden wollen, müssen Sie den dafür bestimmten Filtertyp zuweisen. -
type
[17] – wählen Sie hier aus, ob es sich bei dem Filter um einen Aktionsfilter (ACTION
) oder einen Suchfilter (SEARCH
) handeln sollen. -
name
[18] – geben Sie hier den Namen des Filters, unter dem Ihre Korrektur später im Aktions- oder Suchfilter gefunden werden soll, in den jeweiligen Sprachen ein. Dieser Name kann in alle Sprachen, die im Workflow angeboten werden, übersetzt werden. Die englische Übersetzung ist verpflichtend. Nur wenn diese vorhanden ist, funktioniert die Korrektur. Wird eine Sprache nicht übersetzt, wird die englische Übersetzung angezeigt.
-
- Wiederholen Sie Schritt 3, bis Sie alle gewünschten Filter für diese Korrektur gesetzt haben.
Zur Veranschaulichung stellen wir eine KFPX-Datei »PLACE_TEXT_FILTER_MANUAL.kpfx« sowie die dazu passende XML-Datei »PLACE_TEXT_FILTER_MANUAL.xml« zum Herunterladen bereit. In der XML-Datei wurde die Vorlage definiert.
Artikel Update: Workflow 1.19.2 – 02/2025